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Clevere Ideen für intelligentes Online-Marketing

  iCube - das clevere 3D Widget  
Die Technik dahinter - das zeichnet unsere Lösungen aus!

Das Besondere an unseren Lösungen ist ihre Flexibilität! Grundlage hierfür bildet eine intelligente Architektur, die sich hinter unseren Tools verbirgt.

XML, RSS Feeds & Co.: Inhalte automatisiert anbinden

Unsere Tools können aktuelle Inhalte wie News, Angebote etc. automatisiert aus vorhandenen Systemen übernehmen ohne dass eine doppelte Pflege notwendig ist. Die meisten CMS bieten heute XML-Schnittstellen oder können sogenannte RSS Newsfeeds exportieren.


Unsere Lösungen basieren auf dem Einsatz von RSS und XML-Feeds und können so automatisch und problemlos an vorhandene Systeme angedockt werden. Bestehende Redaktionsprozesse bleiben so unverändert. Eine Mehrbelastung für die Pflege von Inhalten entsteht somit nicht.

Stehen XML Schnittstellen oder RSS Feeds nicht zur Verfügung, können unsere Hintergrundsysteme auch über andere Mechanismen etwa Grabbing aus HTML-Seiten, lesenden Zugriff auf die Datenbank direkt etc. die gewünschten Inhalte aufbereiten. Das Hintergrundsystem übernimmt dann die Umwandlung aus Fremdformaten in intern benötigte XML-Strukturen (RSS, XML, Jason etc.).

Zusätzlich können Inhalte auch "von Hand" über den iServer eingepflegt werden - sozusagen als Option wenn "alle Stricke Reißen" - oder auch genutzt, um etwa bestimmte Elemente wie Bildergalerien oder Werbe-Elemente von Hand zu pflegen, für die eine Anbindung per XML oder Schnittstelle einfach nicht wirtschaftlich wäre.

Details zu RSS finden Sie unter "Infos für Web Administratoren" >>>

Trotz RSS wenig Traffic: Die "Intelligente Online-Synchronisation - IOS"

RSS-Reader haben ein großes Manko: Sie rufen alle vom Nutzer abonnierten Inhalte (RSS-Feeds) regelmäßig im eingestellten Zeitintervall auf, also etwa alle fünf oder zehn Minuten. Das verursacht entsprechend viel Traffic auf den Servern des Anbieters aber ggfls. auch intern im Firmennetz (etwa bei unternehmensinternem Einsatz).

Um dieses Problem zu beseitigen, nutzen infoMantis Tool eine intelligente Online Synchronisation (IOS). Statt alle fünf Minuten alle Feeds aufzurufen, "pingen" unsere Tools in dem entsprechenden Zeitintervall ihr jeweiliges Hintergrundsystem, den infoMantis iServer an.

Dieser überwacht die angemeldeten Feeds. Nur der Server ruft also alle Feeds regelmäßig auf. Mittels lokalem Caching halten unsere Tools Ihre Inhalte lokal vor, so dass nur ein Rückgriff vom Client auf den jeweiligen tatsächlichen Inhalt erfolgt, wenn der iServer meldet, dass neue Inhalte vorliegen.

Je nach Umfang der genutzten Feeds, Anzahl neuer Meldungen und Hüufigkeit der Aktualisierung reduziert dies den verursachten Netzwerktraffic und die generierten Zugriffe auf die Inhalte um das 10 bis 100-fache. Das macht den sinnvollen Einsatz von RSS Tools am Desktop in der unternehmensinternen Kommunikation und im Intranet überhaupt erst möglich!

Die Anwendungsarchitektur - das wird lokal installiert

Zur Realisierung der intelligenten Online-Synchronisation IOS bestehen infoMantis Tools in der Regel aus dem Hintergrundsystem iServer und aus einem Client, der am PC oder als Online-Widget in den jeweiligen Plattformen wie Facebook oder iGoogle etc. installiert wird.

Der iServer kann dabei sowohl als ASP von infoMantis betrieben oder zusammen mit dem Client als Lizenz erworben und auf eigener Hardware im eigenen Netz (etwa bei internem Einsatz im Intranet) installiert werden.

Der Client besteht dann aus einem Hintergrundservice, der iControl. Diese verwaltet den lokalen Cache und organisiert den intelligenten Update-Prozess. Hinzu kommt die jeweilige Anzeigekomponente, die beim Start von der iControl die Inhalte übernimmt und zur Darstellung aufbereitet und anzeigt (also iSaver, iNewsFlash, iCube, iTicker, iWidget etc.).

Maximale Flexibilität: iServer macht es möglich

Die intelligente Online-Synchronisation reduziert nicht nur Netzwerktraffic und Server-Last. Sie liefert auch weitere Vorteile. Die angebundenen Inhalte werden am iServer konfiguriert und dann an den Client übertragen. Das heißt: Inhalte, Schnittstellen, Feeds etc. lassen sich jederzeit modifizieren, erweitern, umziehen oder auch löschen ohne dass der Anwender dies mitbekommt oder eine neue Software installieren muss!

Noch mehr lässt sich sogar die gesamte Optik der Anwendung komplett austauschen. Hier kommt eine XML-basierte Layoutsprache zum Einsatz, mit die das Layout der jeweiligen Anzeigekomponente beschreibt. Sowohl die XML-Programmierung der Oberfläche wie auch eingesetzte Ressourcen wie etwa Grafiken für Buttons, Hintergrundbild etc. lassen sich daher über die intelligente Online-Synchronisation jederzeit austauschen - auch das quasi wie von Geisterhand und ganz ohne Neuinstallation durch den Anwender!

Das verleiht Ihren Desktop- und Online-Widgets maximale Flexibilität! Sogar neue Funktionen lassen sich mitunter ohne Neuinstallation durch den Anwender einrichten! So hat der DHL Versandhelfer (iCube) schon mehrfach über die IOS neue Funktionen erhalten und so zusätzliche Mehrwerte eingebunden.

Unterstützte Plattformen des iServer

Das Hintergrundsystem iServer lässt sich bei Betrieb in Eigenregie in unterschiedlichen Systemkonfigurationen installieren. Der iServer benötigt einen Web-Server mit PHP 5 Support für die Auslieferung von XML-Inhalten etc. sowie eine SQL-orientierte Datenbank.

Die meisten internen Installationen des iServer basieren auf Linux - Apache - mySQL - PHP (LAMP). Andere Konfigurationen etwa mit Oracle als Datenbank, MS Internet Information Server etc. sind ebenfalls verfügbar.

Hinsichtlich Performance und Dimensionierung sind an das Hintergrundsystem keine besonderen Anforderungen zu stellen. Selbst große Nutzerzahlen im Sechsstelligen Bereich kann ein einzelnes System installiert auf einem Standard Server mit einem Prozessor, 1 GB RAM bedienen.

Das Hintergrundsystem kann damit auch problemlos als virtualisierter Server betrieben werden. Eine Trennung von Datenbank und Web-Auslieferung etc. ist natürlich ebenfalls möglich. Je nach gewünschter Verfügbarkeit des Hintergrundsystems, Anzahl Clients und Netztopologie kann dabei auch der Einsatz mehrerer Instanzen des Hintergrundsystems sinnvoll sein.

Verwendete Protokolle und Ports

Der iControl spricht mit dem iServer ausschließlich über http oder https. Spezielle Ports oder Protokolle werden nicht verwendet bzw. benötigt.

Eine spezifische Konfiguration von Netzkomponenten wie Firewalls etc. ist also nicht erforderlich, um infoMantis Lösungen intern einzusetzen. Einzig die physische Erreichbarkeit des iServer muss für den Client zumindest von Zeit zu Zeit gegeben sein, um ein Update der Inhalte durchführen zu können.

Konfigurationsoptionen & zentrale Administration

Je nach eingesetztem infoMantis Produkt verfügen die Desktop-Widgets und Tools über unterschiedliche Einstelloptionen, mit denen der Anwender das Verhalten der Anwendung beeinflussen kann. Dies können etwa die Laufgeschwindigkeit eines Tickerbandes oder auch die Häufigkeit der Update-Synchronisation etc. sein.

Sämtliche Einstellungen in den Desktop-Tools erfolgen über Windows-Dialoge. Die Einstellungen werden im lokalen Profil des Anwenders (Registry, HKEY_LOCAL_USER) abgelegt.

Ob und welche Dialoge und Funktionen dem Anwender dabei zur Verfügung stehen, kann bei Einsatz in der internen Kommunikation / im Intranet bequem über Group Policies gesteuert werden.

Sowohl die Einstellungen selbst wie auch die Sichtbarkeit der Dialoge oder einzelner Optionen innerhalb der Dialoge lassen sich so einfach und bequem zentral administrieren. Die Konfiguration entspricht ganz dem gewohnten Steuern auch anderer zentraler Windows-Einstellungen und -Dialoge etwa für die generellen Einstellungen etwa für den verwendeten Bildschirmschoner etc.

Automatisches Roll-Out: Verteilung der Software per Remote Installation

Für den freien Download im Internet stellen wir Ihnen für unsere Desktop Tools eine Setup-Routine als EXE-Datei zur Verfügung, die wir mit Install Shield erzeugen.

Diese Setup-Pakete eignen sich nur bedingt für eine interne Softwareverteilung bei Einsatz unserer Tools in der internen Kommunikation. Daher stellen wir für eine Installation unserer Desktop-Widgets und Tools per Softwareverteilung alterantiv auch ein MSI Installationspaket zur Verfügung.

Einstellungen wie etwa die Vorkonfiguration der Software etc. stimmen wir unabhängig vom gelieferten Setup-Typ individuell mit Ihnen ab und liefern ein angepasstes Installationspakt. Auf Anfrage liefern wir auch sowohl ein Setup als EXE wie auch als MSI Paket für den Einsatz in der Unternehmenskommunikation.

Was passiert bei einem Ausfall des Hintergrundsystems?

Ist das Hintergrundsystem nicht verfügbar erhalten die angeschlossenen Clients keine neue Inhalte mehr. Da unsere Desktop-Tools und Widgets die Inhatle lokal cachen, sind diese dennoch funktionsfähig. Der Anwender bekommt also von einem Ausfall des Hintergrundsystems nur dadurch etwas mit, dass in seiner Anwendung keine neuen Informationen mehr auftauchen.

Sobald das Hintergrundsystem aber wieder verfügbar ist, werden die lokal gecachten Inhalte wieder aktualisiert. Im Idealfall bemerken die Anwender somit gar nicht, dass ein Ausfall des Hintergrundsystems vorlag, da ja die Client-Anwendungen nach wie vor Inhalte anzeigen und eben nicht mit einer Fehlermeldung den Dienst quittieren oder "leere" Flächen oder "Borken Links" etc. anzeigen.

Einsatz in Verbindung mit Terminal Server Lösungen

Die infoMantis Lösungen lassen sich auch in Umgebungen mit Terminal Server Anwendungen sinnvoll einsetzen. Im Terminal Server Betrieb sind bei der Gestaltung und Umsetzung der Lösungen jedoch einige Besonderheiten zu berücksichtigen.

Diese betreffen insbsesondere das Design und die eingebundenen Funktionen. Sie empfiehlt sich, bei Einsatz unserer Desktop Tools, Widgets und insbesondere dem interaktiven Bildschirmschoner iSaver EInsatz in Terminal Server Umgebungen etwa bei der Gestaltung die Farbtiefe auf mit den Einstellungen der Temrinal Server Desktops abzugleichen und auf Elemente wie die Sekundenanzeige in der Uhr zu verzichten.

Für interaktive Elemente wie das interaktive Tickerband im iSaver oer iTicker, das in einer Terminal Server Umgebung für ständige Updates der übertragenen Bildinhalte sorgen würde, gibt es spezielle Einstellungen, so dass diese etwa über eine Group Policie so umgestellt werden können. Statt eines laufenden Tickerbandes springt die Anzeige dann nur im eingestellten Zeitinterfall um eine Nachricht weiter.

So geht es weiter:

iCube - der ROI:
Kosten und Nutzen im Überblick - Informationen für Entscheider. >>>

iCube - Referenzen:
Beispiele, ScreenShots und Referenzen - Zur Nachahmung empfohlen. >>>

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"Die Erwartungen deutlich übertroffen! 7.500 Installationen sind einfach Spitze!"

Petra Gottschalk
Chefredaktuering ZDNet.de


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